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Annulierung der Geisteskonditionierung.

Ok. Ihr habt Euer Leben, aber Ihr möchtet es verbessern. Wo fängt man an? Mehr Geld verdienen ist für die Meisten die offensichtliche Antwort. Die Verbesserung auf geistiger Ebene ist weit weniger offensichtlich. Letzteres ist für jeden anders. Darüber gibt es keine Regel, die auf jeden zutreffen.

Mit Geld ist es allerdings das Gegenteil. Wenn Ihr Geld erst mal besser versteht, seid Ihr auf dem weg. Geld ist für alle gleich. Die gleichen Regeln gelten für alle.

Mehr Geld zu haben, ist definitive eine große Verbesserung in unserem Leben, denn mit mehr Geld hat man einfach mehr Freiheiten, sein Leben zu leben, wie man möchte.

Das Problem ist, wir sind unbewusst (und beinahe versehentlich) darauf programmiert, nicht zuviel Geld haben zu wollen.

Von Geburt an lernen wir von Leuten, die selbst nicht so viel Geld haben, wie sie möchten. Familienmitglieder, Eltern und Lehrer sind oft mit Ihrer eigenen finaziellen Lage unzufrieden. Es ist nicht ihre Schuld. Sie hatten das gleiche Problem. Es ist ein endloser Kreis.

Als Trost erinnern Euch diese Leute immer wieder, dass ‘Geld nicht glücklich macht’. Was sie vergessen, ist, dass Geld viele Probleme wegnimmt, die durch Geldmangel entstehen. Da die moisten unserer Problem emit Geld zu tun haben, ist das eine große Last von unseren Schultern. Man nehme dazu noch ein paar schöne Sachen, regelmäßigen Urlaub in exotischen Orten und einen bequemen Lebensstil (ohne arbeiten zu müssen); diejenigen, die dann noch unzufrieden sind, brauchen Hilfe.

Leute, die keine Ahnung von Geld haben, stellen es sich oft als Torte vor. Sie glauben, ‘wenn ich mehr habe, hat jemand anders weniger’, was eigentlich heißen soll: ‘die reichen Leute sind Schuld, dass ich weniger habe’.

Die Wahrheit ist, Geld ist viel komplexer. Geld ist mehr als nur eine Banknote, die wir jeden tag benutzen. Die Banknoten benutzen wir nur als Platzhalter, um den Warenhandel untereinander zu vereinfachen. Jeden Tag handeln wir all emit Millionen von Gütern und Dienstleistungen.

Geld wird außerdem standing neu eingeführt. Es wird neu gedruckt und elektronisch eingeführt (um der wachsenden Nachfrage u.a. durch Inflation entgegenzuwirken).

Tatsache ist, wenn Ihr reicher werdet, wird nicht jemand anderer automatisch ärmer. Hier ist ein einfaches Beispiel: Wenn Euer Haus im Wert steigt, könnt Ihr mehr Geld von der bank dafür leihen, um, meinetwegen, eine Firma zu gründen. Ihr bekommt mehr, die Bank bekommt mehr, die Aktieninhaber der Bank bekommen mehr und die Leute mit Sparkonten bei der Bank bekommen mehr. Und dann seid Ihr natürlich dazu in der Lage, ein Produkt oder eine Dienstleistung zu bieten.

Was kann man tatsächlich mit Geld anfangen, ausser anderen zu helfen? Man kann nur zweierlei mit geld machen: man kann es ausgeben (das bringt anderen Profit) oder investieren (das können andere als Hypothek etc bekommen).

Viele Leute sagen das Geld schlecht ist, weil sie selbst nicht viel davon haben, aber das einzige, was man mit Geld machen kann, ist sich selbst und anderen Profit zu bringen.

Betrachtet es einmal anders. Wenn Ihr jemanden anheuert, einen anderen umzubringen, ist es nicht das geld, mit dem der Killer bezahlt ist, das schlecht ist. Man kann natürlich Geld für viele schlechte Sachen benutzen, aber Geld ist nur ein lebloses Objekt, das alleine gar nichts tun kann.

Habgier oder Diebstahl geben Geld einen schlechten Ruf. Wir müssen unsere gesellschaftliche Konditionierung überwinden und Verantwortung für unsere Taten (mit Geld) übernehmen.

Vielleicht wisst Ihr das alles schon selbst, und lasst Euch nicht von der allgemeinen Konditionierung von finanziell unzufriedenen Leuten beeinflussen. Das ist ein gutter Anfang.

Oberflächlich denken die moisten von uns so, aber innerlich ist es doch immer dieselbe Geschichte. Die Anti-Reich-Gehirnwäsche ist überall. Sie kommt durch Eifersucht, was durchaus menschlich ist. Der allgemeine Lebensstandard wird jedoch immer besser. Man kann in reichen Leuten sehen, dass finanzielle Freiheit gleichbedeutend ist mit weniger Sorgen und daher oft in einem gesunderen/glücklicheren Leben resultiert.

Die meisten wohlhabenden Leute, die ich persönlich getroffen haben, sind sehr locker und zufrieden. Natürlich haben sie auch ihre Sorgen, und ihr Geld kann nicht alles Sorgen bereinigen, aber die meiste Zeit sind sie großzügige, wizige und interessante Leute.

Die traurige Wahrheit ist, dass meist unser Unterbewusstsein uns zurückhält. Sie sagen sich, dass sie niemals wohlhabend sein werden (wir befassen uns spatter damit), oder sie sollten nicht reich sein (ohne automatisch schlecht zu werden).The sad truth is most people’s subconscious is holding them back.

Was natürlich völliger Blödsinn ist.

Um das zu korrigieren, brauchen wir positives Denken und Handeln.

Sagt Euch ‘Ich kann reicher werden. Ich darf reicher werden und mein Wohlstand wird gut für andere sein’. Wenn Ihr gut meditieren könnt, kann ein visualisierter positiver Gedanke, in einem Zustand von tiefer Entspannung immer wieder widerholt, den vorhandenen Schaden reparieren.
Ein positiver Gedanke, den ich mir selbst dauernd sage, ist: ‘Ich will reich sein, ich darf reich sein, ich kann reich werden, ich muss rich werden’. Wiederholt diese positiven Gedanken und lasst das angelernte negative Image des Geldes verschwinden.

Viel Erfolg!

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